ClaudiaS
Die meisten Hündinnen werden zwei Mal im Jahr für etwa 3-4 Wochen "läufig", hier gibt jedoch rassespezifische Ausnahmen so dass manche Hündinnen nur eine Hitze im Jahr haben. Kleinwüchsige Hündinnen werden ca. mit 7 Monaten geschlechtsreif, bei großen Hunderassen kann die erste Läufigkeit auch erst mit 18 Monaten auftreten.
Die ersten Anzeichen der Läufigkeit sind ein Anschwellen der äußeren Geschlechtsorgane und ein blutiger Scheidenausfluss. Oft wird die Hündin anhänglicher und verlangt mehr Zuwendung. Es gibt aber auch Hündinnen deren Hitze mit verstärkter Eifersucht oder Zickigkeit einhegeht. Nach 1-2 Wochen wird der Ausfluss weniger und ist auch nicht mehr so deutlich blutig gefärbt. Es zeigt sich nun ein eher helles, wässriges Sekret. Jetzt interessiert sich die Hündin vermehrt für Rüden und duldet auch Annäherungsversuche. In der Zeit vom 9.-14. Tag der Läufigkeit findet der Eisprung statt und eine Deckung führt jetzt ziemlich sicher zur Trächtigkeit. In den folgenden 1-2 Wochen geht die Schwellung der Schnalle langsam zurück und das Läufigkeitssekret verschwindet.
An die Läufigkeit kann sich die sogenannte Scheinträchtigkeit anschließen. Sie dauert 4-8 Wochen und kann sich in unterschiedlich starker Ausprägung zeigen. Manche Hündinnen werden nur etwas anhänglicher als normal, andere bemuttern ihre Spielsachen und bauen Nester. Bei einigen Hündinnen bildet sich in dieser Zeit das Gesäuge stark an und sondert sogar Milch ab.
Die Gebärmutter macht während der Scheinträchtigkeit ähnliche Veränderungen durch, wie in einer wirklichen Trächtigkeit. Die Schleimhaut wird dicker und weicher und ist stärker durchblutet. In dieser Phase ist sie auch für Krankheitskeime anfälliger und es kann sich eine eitrige Gebärmutterentzündung (Pyometra) entwickeln.
Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass über den Ablauf der Läufigkeit genaue Aufzeichnungen führen, um Veränderungen rechtzeitig zu bemerken.
Wenn die Hündin plötzlich matt wird, vermehrten Durst und Bewegungsunlust zeigt, sollten so bald als möglich der Tierarzt aufgesucht werden. Schwellungen des Gesäuges können viele Ursachen haben und sollten deshalb, besonders wenn sie länger bestehen, ebenfalls kontrolliert werden.
Siehe auch hier: http://www.zoo-suche.info/wbb/thread.php?threadid=5447&sid=
Die ersten Anzeichen der Läufigkeit sind ein Anschwellen der äußeren Geschlechtsorgane und ein blutiger Scheidenausfluss. Oft wird die Hündin anhänglicher und verlangt mehr Zuwendung. Es gibt aber auch Hündinnen deren Hitze mit verstärkter Eifersucht oder Zickigkeit einhegeht. Nach 1-2 Wochen wird der Ausfluss weniger und ist auch nicht mehr so deutlich blutig gefärbt. Es zeigt sich nun ein eher helles, wässriges Sekret. Jetzt interessiert sich die Hündin vermehrt für Rüden und duldet auch Annäherungsversuche. In der Zeit vom 9.-14. Tag der Läufigkeit findet der Eisprung statt und eine Deckung führt jetzt ziemlich sicher zur Trächtigkeit. In den folgenden 1-2 Wochen geht die Schwellung der Schnalle langsam zurück und das Läufigkeitssekret verschwindet.
An die Läufigkeit kann sich die sogenannte Scheinträchtigkeit anschließen. Sie dauert 4-8 Wochen und kann sich in unterschiedlich starker Ausprägung zeigen. Manche Hündinnen werden nur etwas anhänglicher als normal, andere bemuttern ihre Spielsachen und bauen Nester. Bei einigen Hündinnen bildet sich in dieser Zeit das Gesäuge stark an und sondert sogar Milch ab.
Die Gebärmutter macht während der Scheinträchtigkeit ähnliche Veränderungen durch, wie in einer wirklichen Trächtigkeit. Die Schleimhaut wird dicker und weicher und ist stärker durchblutet. In dieser Phase ist sie auch für Krankheitskeime anfälliger und es kann sich eine eitrige Gebärmutterentzündung (Pyometra) entwickeln.
Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass über den Ablauf der Läufigkeit genaue Aufzeichnungen führen, um Veränderungen rechtzeitig zu bemerken.
Wenn die Hündin plötzlich matt wird, vermehrten Durst und Bewegungsunlust zeigt, sollten so bald als möglich der Tierarzt aufgesucht werden. Schwellungen des Gesäuges können viele Ursachen haben und sollten deshalb, besonders wenn sie länger bestehen, ebenfalls kontrolliert werden.
Siehe auch hier: http://www.zoo-suche.info/wbb/thread.php?threadid=5447&sid=